Der Rüsch Endoguide T spielt im Konzert der bereits auf dem Markt existierenden Instrumente
zur Zeit wohl die "erste Geige".
Diese hervorragende Position nimmt er durch sein einzigartiges und zum Patent angemeldetes Design ein.
Der EndoGuide T löst gleich drei Probleme, die während der Intubation auftreten können:
- Tubuswechsler
Zum ersten ist der EndoGuide T ein Tubuswechsler. Er kann also wie jeder gewöhnliche
Tubuswechselkatheter zum Auswechseln von Trachealtuben, Bronchialtuben oder Tracheostomietuben eingesetzt werden.
Hierbei dient er als Führungsschiene und stellt sicher, dass während des Tubuswechselns
der Weg in die Trachea gesichert bleibt.
- Sauerstoffapplikation & Beatmung
Dies ist aber noch nicht alles. Dank dem großen Lumen des EndoGuide T und dem neuentwickelten Konnektorsystem
mit Luer Lock und 15 mm Konnektor, kann dem Patienten, der sich oft in kritischen Situationen
bezüglich seiner Oxigenierung befindet, während der gesamten Prozedur suffizient Sauerstoff
via Insufflation oder aber per Jetventilation zugeführt werden. Im Notfall und bei sehr schwierigen
Verhältnissen kann sogar zeitweilig, wenn auch unter erschwerten Bedingungen, darüber beatmet werden.
- Intubationsstylet
Der dritte Punkt, durch den sich der EndoGuide T gegenüber seinen Konkurrenten hervortut,
ist der in die Tubuswand integrierte Führungsdraht aus Edelstahl. Dank dieser Einrichtung kann dem Instrument eine Form
vorgegeben werden, die den Intubationsvorgang in schwierigen Situationen, wie zum Beispiel bei schwer einzusehenden
Larynxverhältnissen, positiv unterstützen kann.
Bei allen bisher bekannten Instrumenten muss der Mandrin entweder entfernt werden um Sauerstoff durch
das Lumen zu applizieren oder aber die Armierung ist so platzraubend, dass lediglich ein sehr kleines
Lumen zum Verabreichen von Gasen zur verfügung steht.
Der EndoGuideT steht in 3 verschiedenen Versionen zur Verfügung und ist somit in nahezu allen
Situationen einsetzbar.